Schlagwort-Archive: regie

Die Filmproduktionsfirma Phantom Produktion

Filmproduktionen für Kino, Fernsehen, Internet und Werbung

Die Phantom Produktion ist eine Full-Service-Filmfirma & Ideenschmiede.
Die langjährige Arbeit in vielen Medienbereichen ermöglicht es uns, auf ein umfangreiches Netzwerk von Fachleuten aus Kino, Film und Theater, Print, TV, und neue Medien zurückzugreifen.
Dies erhöht unsere Bandbreite und umfasst die Ideenfindung, Konzeption & Produktion von Filmen, Spielfilmen, Werbefilmen, Kino-Spots, Reportagen, Musikclips, Interviews und Imagefilmen.

Wir produzieren folgende Formate:

  • Spielfilm Kino, TV, Internet
  • Werbefilm, Werbevideo, Werbespot
  • Interview, Dokumentation, Reportage
  • Imagefilm, Imagevideo
  • Industriefilm, Wirtschaftsfilm
  • Fernseh-Serie, Mehrteiler, Miniserie
  • Lehrfilm, Schulungsfilm, Messefilm
  • Produktfilm, Produktpräsentation

Specials:

  • Highspeed-Aufnahmen / Super-Slowmotion
  • Flugaufnahmen / Drohnen, Hubschrauber, Flugzeug
  • Actioncam
  • Unterwasseraufnahmen

Die PHANTOM PRODUKTION – Filmproduktion kümmert sich um die komplette Produktion oder Teilgebiete und arbeitet dabei mit Profis und Spezialisten aus allen Bereichen der Film- und Theaterwelt.

PHANTOM PRODUKTION – Hier wird gedreht!

Der Gott des Gemetzels

Jetzt neu im Kino: Ein Roman Polanski Film nach einem Kammerspiel von Yasmina Reza, der uns zeigt, dass Theater und Film doch zusammenpassen. PHANTOM RATING 8/10

„Nach einem Streit schlug der der elfjährige Zachary Cowen, bewaffnet mit einem Stock… .“ – „Bewaffnet?!“

der gott des gemetzels

Bild: Constantin Film

Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowan (Kate Winslet), die Eltern des stockbewaffneten Zachary, der seinem Spielkameraden Ethan bei besagter kindlichen Auseinandersetzung zwei Zähne ausschlug, treffen sich mit Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), den Eltern des Opfers, um im offenen Gespräch eine zivilisierte und intelligente Lösung zu finden. Man findet sich gegenseitig „nett“ und kommt schnell zu einer Einigung. Als die Cowans die Wohnung der Opfereltern, den Longstreets eigentlich gerade wieder verlassen wollen, lassen sie sich beim Gehen doch noch zu einem Kaffee überreden und kommen sehr schnell wieder zum Streitthema zurück. Hier zeigt sich, wie dünn die Decke der Zivilisation doch ist, denn die Gemüter erhitzen sich immer weiter an Kleinigkeiten. Ständig werden die Fronten gewechselt, beleidigt, die Kräfteverhältnisse neu verteilt, beider Parteien Ehen analysiert und als Alkohol ins Spiel kommt und Alan immer wieder wegen geschäftlicher Anrufe unterbrochen wird- droht die Situation vollkommen zu entgleiten…
Jodie Foster hält den Part der weltverbessernden Übermutter, bei der ein Alkoholproblem vorhanden scheint- ihr gegenüber steht Christoph Waltz, der den rationalen und herzlosen Pharma-Unternehmer als Gegenentwurf setzt.
John C. Reilly ist der „kleine Mann“ – ein Metallwarenhändler, der Angst vor Nagern hat und sich nun mit der fragilen Investmentbankerin – gespielt von Kate Winslet – auseinandersetzen muss.

Der Roman Polanski Film ist eine Adaption des gleichnamigen Kammerspiels der französischen Dramatikern Yasmina Reza, welches im Dezember 2006 am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt wurde und bald zu den erfolgreichsten Theaterstücken der letzten Jahrzehnte gehörte.
Produziert wurde der Film von den deutschen Constantin-Produzenten Martin Moszkowicz und Oliver Berben.

Polanski drehte seinen Film, welcher eigentlich in Brooklyn spielt, allerdings in Paris, da er in den USA immer noch per Haftbefehl gesucht wird.

Der Film lief im Wettbewerb der Filmfestspiele in Venedig.
Er ist weiterhin gleich drei Mal für den Golden Globe nominiert.
Einmal in der Kategorie „Bester Film, Comedy“ und zweimal in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ für Jodie Foster  u n d   Kate Winslet.

Jodie Foster ………………. Penelope Longstreet

Kate Winslet ……………………….. Nancy Cowan

Christoph Waltz ……………………… Alan Cowan

John C. Reilly ………………. Michael Longstreet

Elvis Polanski ……………………………… Zachary

Eliot Berger …………………………………… Ethan

Joseph Rezwin …………… Walter (Sprechrolle)

Nathan Rippy ……………. Dennis (Sprechrolle)

Tanya Lopert ……………. Mother (Sprechrolle)

Julie Adams …………… Secretary (Sprechrolle)

„Der Gott des Gemetzels“ (OT:“Carnage“), F,D,PL 2011 Constantin Film Production, SBS Productions; Buch: Yasmina Reza; Regie: Roman Polanski; Mit: Christoph Waltz, Jodie Foster, Kate Winslet, John C. Reilly…

Einen Imagefilm für 100 Euro

gibt es hier nicht.

Ganz ehrlich- was erwarten Sie für ein Produkt, wenn ein Film 100, 200 oder 300 Euro kostet? Ein Kameramann, ein Cutter (im günstigsten Fall ein und diesselbe Person), Licht & Ton, eventuell Schauspieler und Musik (unter günstigsten Umständen GEMA-frei) und einen Profi, der Titel, Slogan und Nachspann designt, sind für einen Werbe- oder Imagefilm unbedingt vonnöten.
Ganz zu schweigen von der Story, der Idee, die transportiert werden soll.
Was soll bei einem solchen Dumpingpreis verdient werden? Gehen wir mal von einem fünfstündigen Dreh aus, (Beim Film kommen bei 5 Drehstunden etwa drei Minuten Filmmaterial heraus) dann entspricht dies einer Vorbereitungszeit von circa 20 Stunden und einer Schnittzeit von etwa 30 Stunden, Vertonung und Titeldesign schlagen mit weiteren 30 Stunden zu Buche.
Also, selbst wenn e i n Mensch alles (Kamera, Ton, Licht, Regie, Schauspiel, Schnitt, Design und Finishing) allein erledigt, was auch bei vielen sogenannten Imagefilmern, die sich im Internet mit Preisen unterbieten, der Fall ist- dann haben sie bei hundert Euro Budget einen Stundensatz von 1,18 Euro.
Wieviel kreative Energie, wieviel Elan und Schwung dann in Ihr Projekt fließen, können Sie sich ausrechnen.
Selbst, wenn Ihr Budget 1000 Euro beträgt, erhält der Filmemacher (wohlgemerkt immer noch, wenn er absolut allein arbeitet!) 11 Euro pro Arbeitsstunde.
Wenn Sie einen Schaden am Auto haben und jemand bietet Ihnen an, es für 1,18 pro Stunde zu reparieren- können Sie dann ruhig schlafen oder haben Sie Angst, dass der KFZ-Mechaniker während der Arbeit vor Hunger stirbt oder wichtige Teile vergisst?
Tun Sie sich und Ihrem Produkt den Gefallen und überlegen Sie, was es Ihnen wert ist. Mit einem günstigen Filmchen von einem Filmemacher, wie sich im Internet mit „Imagefilm für 199 Euro!“ oder ähnlichem tummeln, verringern Sie auch den Wert Ihres Produkts.
Wenn Sie eine billige Werbung präsentieren, erwarten Ihre Kunden von Ihrem Produkt auch nichts- außer eben, dass es billig ist.
Das ist zum Beispiel bei KiK, Cillit Bang oder Calgon extra so gewollt- der Kunde erwartet ein günstiges Produkt, weil die Werbung billig aussieht. Dabei könnten sich gerade diese Weltkonzerne einen teuren Werbeauftritt locker leisten, dies würde aber der Firmenphilosophie im Weg stehen. Stellen Sie sich beispielsweise eine KiK-Werbung im Stil einer GAP-Reklame vor- undenkbar!
Wenn Sie nun aber für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung einen höheren Preis verlangen möchten, sollten Sie dies Ihren Kunden schon durch einen qualitativ hochwertigen Spot zeigen.
Informieren Sie sich über Fachwissen des Filmemachers, lassen Sie sich Demos zeigen- nicht jeder, der eine teure Kamera besitzt, ist automatisch ein guter Filmer. Dramaturgie, Bilder, glaubwürdige Schauspielerei, Story, Musik- all das ist wichtig für einen Werbespot oder Imagefilm-  gutes Equipment allein reicht nicht.

„Die Frage ist nicht, ob sich ein Unternehmen einen teuren Imagefilm leisten will, die Frage ist, ob sich ein Unternehmen einen billigen Imagefilm leisten kann.“                  M. Kahramanlar


Die Phantom Produktion stellt Ihnen einen kostenlosen Kostenvoranschlag und arbeitet mit Ihnen das beste Konzept aus.
Wir beraten Sie optimal.  werbung@phantomproduktion.de

Imagefilm für 99 Euro!
Werbung für unter 500 EURO!
Film für 200 Euro.
Ich brauche einen Werbefilm für 300 EURO.
Filmproduktion für unter 100 Euro.
Imagefilm für 199 Euro.
Imagefilme für 400 Euro.
Werbespot nur 200 Euro!
Werbefilm kostet 400 Euro.
Ich erstelle Ihnen einen Film, Imagefilm oder Werbetrailer für 500 Euro.