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„Ich habe keine Ahnung, wie man mit 22 Drehtagen und 1,3 Millionen Euro einen starken Neunzigminüter drehen soll.“

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Der Satz:

„Ich habe keine Ahnung, wie man mit 22 Drehtagen und 1,3 Millionen Euro einen starken Neunzigminüter drehen soll.“ stammt von Til Schweiger

Harald Schmidt Show- Neustart

© SAT.1/Anatol Kotte

Vor einiger Zeit berichteten wir an dieser Stelle  über die Beendigung der Vertragsverbindung zwischen Harald Schmidt und SAT1.
Nun ist der Altmeister der Late-Night-Comedy wieder zurück und bis auf den Sender ändert sich nichts- sogar der alte Vorspann wurde SAT1 abgekauft.
Ab Dienstag, dem 4. September geht die Show um 22.15 beim Bezahlsender SKY über den Äther.
Angst, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, hat Schmidt nicht, wie er im BamS-Interview verriet: „Der Arsch, an dem mir alles vorbei geht, kann gar nicht groß genug sein. Alles, was jetzt noch kommt, nehme ich mit spielerischer Gelassenheit.“
Er, persönlich, bevorzuge die „Narrenfeiheit“, die er, im Gegensatz zu anderen Kollegen habe. Über Günther Jauch sagt er:
„Ich finde, am schwierigsten ist es für Günther. Wollen Sie sich jeden Sonntag Plattitüden anhören von Leuten, die davon abhängig sind, gewählt zu werden? Natürlich verdient Günther das meiste Geld, natürlich ist er der beliebteste Moderator, aber sehen Sie die Lebensqualität. Wenn Günther sendet, bin ich längst im Schlafanzug.“

Toi toi toi für den Neuanfang!

Gewinner – Deutscher Filmpreis „Lola“

Der Deutsche Filmpreis wurde am 27. April 2012 verliehen, DAS ERSTE übertrug die Veranstaltung ab 21.45 Uhr. Die Gewinner sind:

GEWINNER:

Bester Spielfilm in Gold
HALT AUF FREIER STRECKE Peter Rommel – Rommel Film – Regie: Andreas Dresen – mit Milan Peschel, Steffi Kühnert

Bester Spielfilm in Silber
BARBARA Florian Koerner von Gustorf, Michael Weber – Schramm Film
Koerner & Weber – Regie: Christian Petzold

Bester Spielfilm in Bronze
KRIEGERIN Eva-Marie Martens, René Frotscher – Mafilm Martens Film und Fernsehproduktion – Regie: David Wnendt

Bester Dokumentarfilm
GERHARD RICHTER PAINTING Thomas Kufus – zero one film – Regie: Corinna Belz

Bester Kinderfilm
WINTERTOCHTER Philipp Budweg, Thomas Blieninger, Mikolaj Pokromski – schlicht und ergreifend Film und Pokromski Studio – Regie:
Johannes Schmid

Bestes Drehbuch
David Wnendt KRIEGERIN

Beste Regie
Andreas Dresen HALT AUF FREIER STRECKE

Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Alina Levshin KRIEGERIN

Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
Milan Peschel HALT AUF FREIER STRECKE

Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Dagmar Manzel DIE UNSICHTBARE

Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle
Otto Mellies HALT AUF FREIER STRECKE

Beste Kamera / Bildgestaltung
Anna J. Foerster ANONYMUS

Bester Schnitt
Peter R. Adam ANONYMUS

Bestes Szenenbild
Sebastian Krawinkel ANONYMUS

Bestes Kostümbild
Lisy Christl ANONYMUS

Bestes Maskenbild
Björn Rehbein, Heike Merker ANONYMUS

Beste Filmmusik
Lorenz Dangel HELL

Beste Tongestaltung
Hubert Bartholomae, Manfred Banach ANONYMUS

Ehrenpreis
Michael Ballhaus

Bernd Eichinger Preis
Michael Bully Herbig

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NOMIERUNGEN:

Bester Spielfilm
– «Anonymus»
– «Barbara»
– «Dreiviertelmond»
– «Halt auf freier Strecke»
– «Hell»
– «Kriegerin»

Bester Dokumentarfilm
– «Charlotte Rampling – The Look»
– «Gerhard Richter Painting»
– «The Big Eden»Lola

Bester Kinderfilm
– «Tom Sawyer»
– «Wintertochter»

Bestes Drehbuch
– Andreas Dresen und Cooky Ziesche für «Halt auf freier Strecke»
– Christian Petzold für «Barbara»
– David Wnendt für «Kriegerin»

Beste Regie
– Andreas Dresen für «Halt auf freier Strecke»
– Christian Petzold für «Barbara»
– Hans Weingartner für «Die Summe meiner einzelnen Teile»

Beste Schauspielerin
– Sandra Hüller für «Über uns das All»
– Steffi Kühnert für «Halt auf freier Strecke»
– Alina Levshin für «Kriegerin»

Bester Schauspieler
– Milan Peschel für «Halt auf freier Strecke»
– Peter Schneider für «Die Summe meiner einzelnen Teile»
– Ronald Zehrfeld für «Barbara»

Beste Nebendarstellerin
– Christian Drechsler für «Die Unsichtbare»
– Fritzi Haberlandt für «Fenster zum Sommer»
– Dagmar Manzel für «Die Unsichtbare»

Bester Nebendarsteller
– Hermann Beyer für «Vergiss dein Ende»
– Otto Melies für «Halt auf freier Strecke»
– Bernhard Schütz für «Das System»

Beste Kamera und Bildgestaltung
– Anna J. Foerster für «Anonymus»
– Hans Fromm für «Barbara»
– Daniel Gottschalk für «Die vierte Macht»
– Peter Przybylski für «Fenster zum Mond»

Bester Schnitt
– Peter R. Adam für «Anonymus»
– Bettina Böhler für «Barbara»
– Jörg Hauschild für «Halt auf freier Strecke»

Bestes Szenenbild
– Uli Hanisch für «Hotel Lux»
– Sebastian Krawinkel für «Anonymus»
– Heike Lange für «Hell»

Bestes Maskenbild
– Christina Baier für «Hell»
– Kitty Kratschke, Katharina Nädelin und Georg Korpás für «Hotel Lux»
– Björn Rehbein und Heike Merker für «Anonymus»

Bestes Kostümbild
– Lisy Christl für «Anonymus»
– Anette Guther für «Barbara»
– Leonie Leuenberger für «Hell»
– Ute Paffendorf für «Hotel Lux»

Beste Filmmusik
– Oli Biehler für «Der Albaner – Shqiptari»
– Lorenz Dangel für «Hell»
– Timo Hietala für «Fenster zum Sommer»

Beste Tongestaltung
– Hubert Bartholomae und Manfred Banach für «Anonymus»
– Hubert Bartholomae und Hugo Poletti für «Hell»
– Andreas Mücke-Niesytka, Dominik Schleier und Martin Steyer für «Barbara»

Quelle: http://www.deutscher-filmpreis.de/